Revue de presse

Aktuelle Information aus der Tagespresse


Quelle: NZZ - 11.08.2000                 Autor: SDA (Schweizerische Depeschenagentur)               zur Verfügung bereitgestellt: René Seeberger

Genügend Unterschriften für die Tier-Initiative

Nach fünf Monaten sind die 100 000 notwendigen Unterschriften für die Initiative für eine bessere Rechtsstellung der Tiere gesammelt worden. Das Begehren wird gemäss Angaben der Initianten am kommenden Donnerstag (17.Aug. 2000) eingereicht. Die Unterschriftensammlung war Mitte März von der Gesellschaft schweizerischer Tierärzte, der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft und der Stiftung für das Tier im Recht lanciert worden. Das Begehren ist eine Reaktion darauf, dass der Nationalrat im Dezember 1999 die Vorlage seiner Rechtskommission «Tier keine Sache» ablehnte. Neben der Tier-Initiative läuft die fast gleich lautende Initiative «Tiere sind keine Sachen» von Franz Weber.

Siehe nächsten Artikel für die aktuelle Weiterentwicklung der Gesetzesänderung.


Quelle:  Landbote  - 19.09.2002                            Autor:  sda                                                   zur Verfügung bereitgestellt: René Seeberger

Das Tier in der Schweiz - bald entsachlicht  

Wie bereits früher an dieser Stelle berichtet,  hat am 16. Nov. 2000 Franz Weber sein Volksbegehren "Tiere sind kei- ne Sachen" mit knapp 111 000 beglaubigten Unterschriften der Bundeskanzlei eingereicht.

Am 6. März hat der Schweizer Ständerat weiter in der Angelegenheit debattiert. Die beiden Volksinitiativen werden verworfen zugunsten von Gesetzesänderungen. 

Nun hat auch der Ständerat in seiner Sitzung vom 18.9.02 die Gesetzesänderung gutgeheissen. Damit dürfte eine Aera mit  neuem Verständnis  gegenüber Tieren beginnen.  

Allerdings zieht Weber seine Initiative - wie heute im Radio gemeldet - nicht zurück.   

Mit der rechtlichen Besserstellung will der Nationalrat der veränderten Bedeutung der Tiere in der Gesellschaft Rechnung tragen.

Tiere sollen künftig rechtlich besser gestellt sein: Der Nationalrat hat am 18. 9. 02 aIs Zweitrat mit 96 zu 11 Stimmen bei 11 Enthaltungen die entsprechende Gesetzes- änderungen gutgeheissen.

Die Vorlage ist ein indirekter Gegenvorschlag zu den Volksinitiativen «Für eine bessere Rechtsstellung der Tiere» und «Tiere sind keine Sachen!». Diese wurden im Rat mit 112 zu 1 respektive 107zu 3 Stimmen abgelehnt.

Eine Initiative zurückgezogen

Die erstgenannte Initiative wird nun zurück- gezogen, wie das Initiativkomitee gestern mitteilte. Mit den Gesetzesänderungen würden die wesentlichen Forde rungen des Volksbegehrens erfüllt. Das Komitee zeigte sich erfreut, «dass der Nationalrat damit seinen Fehlentscheid von 1999 korrigiert hat». Im Gegensatz zu 1999, als eine gleich gelagerte Vorlage im Nationalrat gescheitert war, waren die Gesetzesänderungen zur rechtlichen Besserstellung der Tiere diesmal kaum bestritten. Trotz Kritik von bürgerlicher Seite beschloss auch der Zweitrat, dass der Richter im Falle einer Verletzung oder Tötung eines Tieres den gefühlsmässigen Wert des Tieres angemessen berücksichtigen kann.  

Scheidungsfall geregelt 

Die Änderungen sehen weiter vor, dass Heilungskosten für verletzte Tiere auch dann als Schaden geltend gemacht werden können, wenn sie den Wert des Tieres übersteigen. Darüber 

hinaus sind Haustiere künftig unpfändbar. Bei einer Scheidung kann der Richter ein Tier jener Partei zusprechen, welche die bessere Unterbringung gewährleistet. Die Person, die das Tier zugesprochen erhält, kann zur Leistung einer angemessenen Entschädigung an die Gegenpartei verpflichtet werden.

Tiere als Erben

Geregelt werden auch jene Fälle, in denen Tiere als Erben eingesetzt oder mit Vermögenswerten bedacht werden. Eine solche Verfügung gilt als Auflage, für das Tiertier gerecht zu sorgen.

Verlorene Tiere zurückgeben

Wer ein verlorenes Tier findet, muss den Eigentümer benachrichtigen oder den Fund einer vom Kanton bezeichneten Stelle melden, falls er den Eigentümer nicht kennt. Zuwiderhandelnde werden mit einer Busse bestraft. Haustiere kann der Finder nach zwei Monaten behalten. Bei Nutztieren beträgt die Frist wie bei den Sachen weiterhin fünf Jahre. 

Quelle: NZZ - 14.11.2000                 Autor: SDA (Schweizerische Depeschenagentur)               zur Verfügung bereitgestellt: René Seeberger

Urnengrabstätte für Tiere

Erste Urnengrabstätte für Tiere in der Schweiz. Der Gemeinderat von Münchenbuchsee hat die Einrichtung einer Urnengrabstätte für Tiere gutgeheissen. Nach Angaben der lnitianten wird die Grabstätte in Form einer Granitpyramide spätestens im Frühling 2001 eröffnet.

In der mannshohen Ruhestätte im Garten eines Tierarztes sollen über 400 Urnen von Haus-, Heim- und Zootieren Platz finden. Nach drei Jahren sollen die Urnen jeweils entfernt werden.

Quelle: NZZ - 15.10.2001                 Autor: urs                                                                         zur Verfügung bereitgestellt: René Seeberger

Hup - Voten für Pfoten

Gründungsversammlung der Hundepartei in Zürich  Wer die Silbe «Hup» beim ersten Hinhören mit automobilistischen Anliegen assoziiert, täuscht sich: «Hup» steht ab sofort für «Hundepartei» - und deren Zeiten sind hierzulande im Gegensatz zu jener der Autopartei nicht abgelaufen, sondern brechen erst an. Der Hund sei in seinem Verantwortungsgefühl gegenüber dem Menschen mit keinem anderen Tier vergleichbar; dies allein rechtfertige schon ein politisches Lobbying, sagte der Initiant Andreas von Albertini am Samstag bei der Gründungsversammlung in Zürich. Zu diesem Anlass konnte der 63-jährige Rechtsanwalt rund 50 Mitglieder begrüssen, knapp die Hälfte des mehrheitlich Frauen umfassenden Startbestands der Hup. Das zu erwartende Hundegebell blieb allerdings aus: Die Fidos waren zu Hause geblieben, da die Veranstaltung nicht wie geplant im Freien stattfand.

Umstrittener Leinenzwang 

Auch wenn die Hundehaltung laut Statuten keine Voraussetzung für den Beitritt bildet, soll die Hup namentlich für die Rechte der Hunde und ihrer Halter einstehen - und dies gemäss von Albertinis Plänen mit landesweiter, ja internationaler Ausstrahlung. Den lokalen Auslöser für die Bündelung hundefreundlicher Kräfte hat der vom Zürcher Polizeidepartement in der Seeanlage durchgesetzte Leinenzwang geliefert. Schlecht zu sprechen ist von Albertini namentlich auf Polizeivorsteherin Esther Maurer (sp.); seinen Kampfgeist zusätzlich angestachelt hat deren von der NZZ (15. 8. 01) zitierte Einschätzung, der freie Auslauf der Vierbeiner stelle kein politisch relevantes Thema dar. Die Gründung der Hundepartei belege das Gegenteil, sagte von Albertini. Er ist zudem überzeugt, dass man sich in Fragen der Hundehaltung auf die verfassungsmässig garantierte Gewissensfreiheit berufen kann. 

www.hunde-partei.ch 

Die Grundlage des Hup-Programms liefert eine am Samstag verabschiedete Resolution. Darin ist unter anderem ein Recht auf Hundehaltung ebenso festgehalten wie ein Grundrecht des Hundes auf Schutz vor unverhältnismässigen behördlichen Eingriffen, die etwa sein Bedürfnis nach Auslauf ungebührlich einschränkten. 

Sitz im Zürcher Gemeinderat angepeilt 

Albertini wurde am Samstag auf eigenen Vorschlag zum vorläufigen Parteipräsidenten gewählt. Die Vizepräsidentin und designierte Nachfolgerin Ursula Pfeiffer hat bereits in der Gruppierung «Züri-Hünd» Erfahrungen gesammelt. Als Hundehalterin werde man in Zürich schikaniert, erklärte die Tierärztin, die deshalb nach eigenen Angaben unlängst aus der Stadt weggezogen ist. Man treffe heute am See kaum noch «Hündeler» an, bedauerte Hup-Mitglied Madi Kurmann im Gespräch. Die ältere Dame, bis vor kurzem Halterin eines inzwischen verstorbenen Yorkshire-Terriers, engagiert sich nach eigenem Bekunden zum ersten Mal in einer Partei. 

Für Diskussionen sorgte an der Gründungsversammlung allein die Frage, ob und wie man bei den Zürcher Gemeinderatswahlen 2002 mitmischen wolle. Mit nur einer Gegenstimme wurde das grundsätzliche Ansinnen schliesslich befürwortet. Keine Mehrheit fand das vom Präsidenten eingebrachte Angebot einer «grossen bürgerlichen Partei» (genauere Angaben wollte er partout nicht preisgeben) für eine Listenverbindung. Hundefreunde fänden sich über alle Parteigrenzen hinweg, lautete der ablehnende Grundtenor. 

«Damit ist der Wahlkampf eröffnet», freute sich von Albertini und fügte an, durch den Supportverein Greyfriars Bobby-Club sei diesbezüglich bereits ein Budget von rund 40 000 Franken gesichert. Lanciert wurde am Samstag auch schon der passende Aufkleber; er zeigt ein stilisiertes Hunde-Duo, unverkennbar der Feder Wilhelm Buschs entstammend, mit dem Slogan: «Das sind wir unseren Hunden schuldig.» 

 


Origine de l'article: Lausanne-Cités 04.05.2000  Auteur: Christine Zaugg Provenance de l'article: Association Romande des Eleveurs de Chiens de Race
Affaire des expositions-ventes canines

 Les autorités françaises sur le qui-vive

Le scandale du Salon de chiens à Gex en septembre dernier sera-t-il un cas d’école ? L’Ordre national français des vétérinaires a ouvert une enquête. Parallèlement, un salon à l’échelle européenne va s’ouvrir à Lyon !

Lorsque Lausanne-Cités a dévoilé l'énorme scandale du salon canin de Gex en septembre dernier où de nombreux chiots achetés par des Genevois et des Vaudois sont morts quelques jours plus tard ou ont dû subir de longs traitements, l'affaire avait fait grand bruit.

Enquête française
L'Office vétérinaire cantonal de Genève avait reçu de nombreuses plaintes, de sorte qu'il avait aussitôt avisé les autorités françaises : le Ministère français de l'agriculture mais aussi les vétérinaires officiels de l'Ain et de Paris. Astrid Rod, vétérinaire cantonale à Genève, dénonçait non seulement la pratique des organisateurs de ce salon vendant des chiots de race qui n'étaient pas sevrés et pas toujours vaccinés dans les règles de l’art. Mais c'était principalement le comportement des vétérinaires travaillant dans ce salon qui était mis au pilori parce qu'ils délivraient des certificats de bonne santé à tour de bras.

Finalement elle nous apprend que la dénonciation commence à porter ses fruits puisqu'au début de l'année, l'Ordre national français des vétérinaires a ouvert une enquête. "Nous n'avons pas, en Suisse, la compétence d'interdire ce genre de salon. Mais notre action a mis en exergue le fait qu'il y a encore trop d'exposants qui mettent à la vente des chiots de moins de huit semaines. L'éthique de la profession de vétérinaire est fortement mise cri cause dans ce genre de salon canin. " C’est ainsi que le Ministère français de l'agriculture a confié en février dernier une enquête sanitaire administrative à l'Ordre national vétérinaire. Celle-ci n'a pas encore abouti. "Un représentant chargé de l'enquête nous a demandé un complément d’information sur les nombreux chiots morts qui avaient été achetés principalement par des Genevois ", poursuit la vétérinaire cantonale.
Encore des salons !
En attendant, force est de constater que les salons canins, qui continuent à proliférer en France, ne séduisent plus les Suisses. Le dernier en date, en avril dernier à La Roche-sur-Foron, s'est d’ailleurs déroulé sans aucun tapage publicitaire. En apprenant qu'un nouveau salon à l'échelon européen s'apprêtait à s'ouvrir à la fin du mois du côté de Lyon, l'Office vétérinaire cantonal de Genève a immédiatement averti le Ministère de l'agriculture français afin qu'il n'y ait plus de violation de la déontologie de la profession. Un vétérinaire de Villefranche-sur-Saône, qui lui aussi se bat contre les pratiques parfois douteuses de ce genre de salons, nous annonce pour sa part qu'il y a aussi une enquête de la DSV (Direction sanitaire vétérinaire) "synthétique" et statistique. "Le but est de recenser le nombre de chiots décédés aussitôt après qu'ils ont été achetés", nous confie-t-il. "Il est vrai que c'est parce que votre journal a dénoncé la mort de nombreux chiots acquis par des Suisses, que ça commence enfin à bouger. En ce qui concerne le salon d'octobre dernier qui s'est déroulé à Villefranche-sur-Saône, sept chiots sont décédés. De la maladie de carré ou de la parvovirose également."
Échelon européen
Ce vétérinaire nous confirme également que c'est suite à l'inquiétude de la Suisse que le Conseil de l'Ordre des vétérinaires ouvre désormais l’œil sur ce genre de salon. Animal Story, qui avait organisé ces manifestations, d'abord à Gaillard, puis à Gex en septembre dernier, a ce printemps jeté son dévolu sur La Roche-sur-Foron. Parce que les deux autres communes françaises ne veulent plus être liées à ce scandale. Quant à la gigantesque exposition qui va se tenir prochainement à Lyon et regroupera plusieurs organisateurs européens, là également il semblerait que les contrôles seraient plus sévères. A relever que ce salon proposera aussi une expo-vente de chats et autres animaux de compagnie. Et pour la première fois, les chevaux n'y figureront pas. "L'Ordre vétérinaire, la SPA, les médias, tous aujourd'hui sont devenus plus attentifs, poursuit le vétérinaire. Mais il faut que ça évolue encore, car des dérapages pour des raisons pécuniaires, on ne pourra pas y échapper. Tous les éleveurs ne sont pas forcément de bonne foi... Je constate que depuis le scandale de Gex, on respecte un peu mieux les règles déontologiques, mais il y a encore à faire ! "
Origine de l'article: Agefi du 24.08.00    Auteur: Louis Mayer   Provenance de l'article: Association Romande des Eleveurs de Chiens de Race

Initiative en faveur des animaux : il n’y a pas de quoi fouetter un chat !

Le Conseil national a fait preuve de légèreté en refusant l’entrée en matière. Maintenant, les auteurs de l’initiative qui a abouti peuvent lui tenir la dragée haute.
En 1992 et 1993, deux initiatives parlementaires ont été déposées, visant à améliorer le statut juridique des animaux. Ceux-ci sont actuellement considérés comme de simples choses, selon la doctrine héritée du droit romain. Mais le rapport entre l’homme et l’animal a évolué dans les pays civilisés et il conviendrait d’en tenir compte. Une certaine distinction entre les êtres vivants et les choses inanimées serait plus conforme aux conceptions contemporaines. La commission des affaires juridiques du Conseil national avait élaboré un projet. Mais il n’a pas trouvé grâce devant le plénum qui, en décembre dernier, a refusé d’entrer en matière. La réaction des défenseurs des animaux ne s’est pas faite attendre. Deux initiatives populaires ont été lancées, dont l’une a déjà largement abouti.
Si les animaux sont toujours des choses, le droit actuel tient néanmoins compte de leur qualité d’êtres vivants doués de sensibilité. La réglementation suisse sur la protection des animaux est probablement l’une des plus sévères du monde. Cependant, il reste quelques problèmes pratiques qui ne donnent pas satisfaction et auxquels le projet de la commission des affaires juridiques du Conseil national tentait d’apporter une réponse.
Lorsqu’un dommage est causé à un animal de compagnie, le responsable peut refuser d’assumer les frais de traitement dans la mesure où ils dépassent la valeur de la "chose" tout comme, en cas d’accident de la circulation, il peut s’affranchir de la remise en état d’un vieux véhicule. La valeur d’un chien ou d’un chat d’un certain âge est quasi nulle, si bien que le propriétaire a seul la charge des soins à prodiguer à son compagnon à quatre pattes blessé par autrui. Le projet proposait de ne pas limiter la responsabilité de l’auteur du dommage à la valeur de l’animal, dans les limites de la bonne foi. Plus discutable en revanche, il proposait aussi que le juge puisse attribuer un dédommagement pour la valeur sentimentale qu’avait l’animal pour son propriétaire et sa famille. On aurait peut-être dû limiter cela au cas de dommage volontaire. En cas de dissolution d’une communauté ou d’une succession, le projet donnait au juge la possibilité d’attribuer un animal en tenant compte de l’intérêt de ce dernier. Le juge du divorce aurait donc eu à décider qui, des anciens conjoints, aurait la garde du chien ou du chat. Cela prête évidemment à sourire. Mais une telle solution aurait au moins coupé court au chantage exercé parfois par l'une des parties qui cherche à tirer avantage des relations affectives que l'autre partie entretient avec un animal.
Dans le droit des poursuites, l’animal-chose est saisissable. Dans la pratique, la saisie d’un animal de compagnie est rarissime. Essentiellement parce que sa valeur est modeste, voire nulle, et qu’il n’est guère vendable. Seule une minorité de la commission proposait de le rendre officiellement insaisissable, à l’exception des animaux gardés dans un but patrimonial ou de gain.
L’animal trouvé pose un problème particulier. Comme pour toute autre chose, son propriétaire peut le revendiquer jusqu’à cinq ans après sa perte et, pendant ce délai, personne ne peut en acquérir juridiquement la propriété. Cela gène beaucoup les refuges de la Société protectrice des animaux qui doivent placer des chiens, des chats et autres petits animaux domestiques sans pouvoir donner la garantie à ceux qui les recueillent qu’ils n’en seront pas dépossédés un jour. Le projet prévoyait de réduire à deux mois le délai d’acquisition de la propriété d’un animal trouvé.
L’une des propositions qui a fait le plus jaser, c’est la modification du droit successoral. Contrairement à ce que certains ont dit ou écrit, il n’a jamais été question qu’un animal puisse devenir héritier ou légataire.
Simplement, l’auteur d’un testament aurait pu imposer à l’un de ses héritiers humains l’obligation de prendre soin de son compagnon à quatre pattes "de manière appropriée".
Les propositions de la commission des affaires juridiques du Conseil national n’avaient rien de révolutionnaire et n’auraient pas bouleversé notre ordre juridique. La chambre basse a fait preuve d’une certaine légèreté en refusant l’entrée en matière. Maintenant qu’une initiative populaire a abouti, on peut encore faire l’économie d’une votation. Tout dépendra d’un contreprojet que pourrait élaborer le parlement. Forts d’un soutien populaire manifeste, les initiants pourront lui tenir la dragée haute.

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